Newsletter

 Ausgabe April 2016 mit dem Thema

Sparen bei der Heizkostenabrechnung durch professionellen Einkauf und Prozessoptimierung

In unseren beiden vorausgegangen Newslettern haben wir gezeigt, wie ein vollständiges oder teilweises Insourcing der Heizkostenabrechnung funktioniert und für wen es sich besonders lohnt. Obwohl die Resonanz darauf sehr groß war, gibt es dennoch eine ganze Reihe von Unternehmen, die weiterhin mit dem Thema nichts zu tun haben und die Zusammenarbeit mit den Messdienstunternehmen fortsetzen wollen. Auch wenn es dafür im Einzelfall gute Gründe gibt, sollte eine solche Entscheidung nicht gleichbedeutend mit „wir tun gar nichts“ sein. Denn auch in der Zusammenarbeit mit Abrechnungsunternehmen lassen sich erhebliche Einsparungen realisieren. Je nach Ausgangssituation schätze ich das Potential hier auf bis zu 30%. Ansatzpunkte sind dabei sowohl der Einkauf als auch die Art der Zusammenarbeit, also die Prozesse rund um die Heizkostenabrechnung. Hier bietet die Messdienstbranche eine ganze Reihe von Digitalisierungsangeboten, die durchaus in beiderseitigem Interesse liegen.

 

In unserem neuen Mewsletter erfahren Sie mehr über diese  Ansätze  zur Kostensenkung, über mögliche Fallstricke und natürlich auch, wie wir Sie auf Ihrem Weg zur Einsparung unterstützen können. 

 

Newsletter April 2016

 

Ausgabe Dezember 2015 mit dem Thema

Heizkostenabrechnung ganz ohne Messdienst - ein Leitfaden zur Umsetzung

In unserem September Newsletter haben wir die laufende Sektoruntersuchung der Abrechnungsbranche durch das Bundeskartellamt zum Anlass genommen, um auf das Einsparpotential hinzuweisen, das sich die Wohnungswirtschaft durch ein Insourcing der Heizkostenabrechnung erschließen kann. Bei der anschließenden Beschreibung des Wegs dorthin haben wir uns dann aber auf die Variante beschränkt, bei der die Messdienstunternehmen weiterhin für die Geräteausstattung und die Ablesung verantwortlich sind. Diese sogenannte „Selbstabrechnung auf Basis plausibilisierter Ablesewerte" ist in der Regel mit wenig Aufwand und schnell umsetzbar und kann daher als Einstieg in den vollständigen Verzicht auf einen Messdienst betrachtet werden.

Die Reaktionen auf unseren Beitrag haben jedoch deutlich gezeigt, dass gerade Letzteres im Interesse vieler Wohnungsunternehmen liegt und einige schon entsprechende Projekte gestartet oder sogar beendet haben. Begünstigt wurden solche Aktivitäten durch jüngere Entwicklungen wie vor allem die Zunahme von Systemanbietern, Herstellern und Dienstleistern, die entsprechende Produkte und Unterstützungsleistungen anbieten.

Wir beschäftigen uns daher in unserem Dezember Newsletter mit der vollständigen Übernahme aller Messdienstfunktionen ins eigene Unternehmen und zeigen, welche Themen in einem solchen Projekt zu bearbeiten, und welche Entscheidungen dabei zu treffen sind.

Newsletter Dezember 2015

 

Ausgabe September 2015 mit dem Schwerpunktthema

Kostensparen durch Selbstabrechnung der Heiz und Wasserkosten - eine reale Option für die Wohnungswirtschaft 

Die Wohnungswirtschaft sieht sich zunehmendem politischen und gesellschaftlichen Druck nach bezahlbarem Wohnraum ausgesetzt. Als Hebel stehen ihr dafür nur die Senkung der Nebenkosten und der eigenen Verwaltungskosten zur Verfügung. Ein mögliches Potential, das seit Jahren bekannt ist, stellt die Überführung der Abrechnung der Heiz- und Wasserkosten in Eigenregie dar. Obwohl das Thema regelmäßig diskutiert wird, haben sich bisher nur wenige Unternehmen tatsächlich zu diesem Schritt entschlossen. Durch die laufende Sektoruntersuchung des Bundeskartellamts hat die Diskussion jedoch neue Nahrung erhalten. Auf den Plan gerufen haben das Kartellamt die oligopolartigen Markstrukturen, die atypische Vertragskonstellation (der Vermieter bestellt, der Mieter bezahlt) und vor allem die anhaltend hohen Gewinne der Abrechnungsfirmen. Gerade diese sollten für die Unternehmen der Wohnungswirtschaft Anlass genug sein, sich nochmal intensiv mit dem Thema Selbstabrechnung zu beschäftigen

Wir wollen uns in unserem Newsletter an der Diskussion darüber beteiligen und insbesondere aufzeigen, wie der Weg zur Selbstabrechnung aussehen kann.

Sie werden sich vielleicht fragen, warum gerade wir uns mit diesem Thema beschäftigen. Die einfache Antwort lautet: Gerade hier ergänzen sich unsere Methodenkompetenz und meine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer und CIO eines der Marktführer der Abrechnungsbranche zu einem umfassenden Leistungsangebot mit besonderem Tiefgang.

Außerdem: 5 Erfolgsfaktoren für Reorganisations-/Restrukturierungsprojekte

Newsletter September 2015

 

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